Dienstag, 1. August 2017

erstes Tattoo?


Da ja sowieso gerade alles im Umbruch bei mir ist,
erwäge ich eine Tätowierung. Sie wäre meine erste.

Ein Motiv dazu habe ich schon seit weit über zwanzig Jahren im Auge,
und im Moment hätte ich auch ein bisschen Geld übrig.

Natürlich hat es was zu tun mit Tod, Skelett, Düsterheit.
Aber es hat auch etwas Entrücktes, Zartes, Musikalisches.

Zwar habe ich nicht unbedingt die richtige Figur für ein Tattoo - aber mal im Ernst,
ich habe für gar nichts "die richtige Figur" (außer als Modell für Kartoffelsackmalerei)
 - warum also nicht genauso lächerlich aussehen wie immer, aber dafür MIT Tattoo?

Alfred Rethel, "Der Tod als Würger" (1831).

Erstes Auftreten der Cholera auf einem Pariser Maskenball.
Während Gäste und Spielleute in Panik angesichts der ersten Toten fliehen, sitzt die Verkörperung der Cholera ganz ruhig im Hintergrund, die Geißel in der Hand.

Der Tod -demaskiert, die Maske baumelt noch in seinem Ellbogengelenk-
spielt  in seinem langen Talar auf der Knochengeige weiter.

Lächelnd.
Entrückt.
Erntend.

Nur ER soll das Motiv werden.
Ich dachte so an 25-30 cm, das Schulterblatt runter.

Was meinen Sie?


Kommentare:

  1. Ganz ehrlich? Da ich grundsätzlich nicht auf Tätowierungen stehe, sag ich sowieso schon mal "nein" ;-)
    Aber selbst wenn, fänd ich das Motiv auch weder schön noch irgendwie von der Bedeutung her gut. Ich hab ja nix gegen Düsteres, aber ich persönlich finde es zu krass. Und irgendwie unpassend für Dich, so wie Du hier rüberkommst. Aber, hey - es ist Dein Körper...:-))
    Und vielleicht ist das dann etwas, was Dir und Deinem "wahren Ich" wirklich entspricht und eben nur für DICH allein eine Bedeutung hat...das wäre wiederum cool.

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    1. Eine Haltung, die ich nachvollziehen kann. Und wahrscheinlich hängt viel vom Tattoo Artist ab, ich habe schon furchtbare Motive wundervoll umgesetzt gesehen...

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  2. Dafür bräuchtest Du einen richtig, richtig guten Tätowierer. Wie Anni finde ich das Motiv eher so "mmh" ... und an der Stelle würde das vielleicht nicht so gut zur Geltung kommen.
    Ich oute mich und den MannMitHut hier jetzt mal als tätowierte Menschen. Zwei meiner Tätowierungen sind sehr, sehr symbolisch, deshalb kann ich Deine Gedanken grad ein bisschen nachvollziehen. :-)

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    1. Um die Bedeutung geht es eben. Es sei denn, man trägt Arschgeweih, DORT fiele es mir SCHWER, an eine persönliche Bedeutung zu glauben...^^

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    2. Ich gucke etwas indigniert, dass Du mich überhaupt in die NÄHE eines Arschgeweihes bringst ...

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  3. Wenn überhaupt, dann nur den Tod.
    Der größte Nachteil bei Tattoos ist, dass man sie nicht abwaschen kann.

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    1. Ein Schicksal, welches Tattoos mit Erfahrungen teilen.

      Und ja, nur der Tod, wenn überhaupt.

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    2. Grafisch ein tolles Motiv, gerade in Grauschattierungen. Nur die Bedeutung von Cholera (Durchfallerkrankung) wäre für mich ein Grund, es nicht lebenslang auf der Haut tragen zu wollen. Die Figur des Todes in diesem Bild finde ich nicht so interessant, da fehlt mir die *Gelassenheit*

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    3. Den Tod und sein Wirken auf die Lebenden finde ich gerade so spannend^^.

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    4. An der Wirkung mag vielleicht meine Vorliebe für den Tod in Gestalt der Cholera in diesem Bild liegen. Auch er wirkt wie ein strenger Herrscher, aber er ruht in sich, gelassen.
      Der Tod im Vordergrund lässt die Lebenden vorher noch einmal nach seiner Pfeife/Geige tanzen.
      (Irgendwie ist das Thema etwas präsent)

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    5. Vielleicht kommen die Themen und die Zeitpunkte ihres Erscheinens nicht ganz zufällig und grundlos zu uns.

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  4. Was ich meine? Provokant zurück gefragt: Warum ist das so wichtig?

    Hattest Du vor einiger Zeit nicht noch mit Deinen Lesern über den Mangel an Selbstvertrauen diskutiert? Nun, der Unterschied zwischen Menschen mit Selbstvertrauen und solchen mit zu wenig davon ist folgender: es ihnen egal was andere über ihre Figur, ihre Entscheidungen, ihren Körperschmuck und auch ihre Tattoos denken. Die machen einfach.

    Wenn Du das Motiv auf der Schulter haben willst und darüber seit zwanzig Jahren nachdenkst, dann "go for it", wie der Engländer sagen würde. Nutz die Zeit, statt mit uns zu diskutieren was wir davon halten, dafür im Internet einen guten Tätowierer, der das Motiv umsetzen kann, zu recherchieren.

    Am Ende muß es Dir gefallen, es muß Dir etwas bedeuten und es ist vollkommen egal was die Welt darüber denkt. Oder ob Leser X das Motiv scheußlich findet, Leser Y überhaupt nix von Tattoos hält oder Frau Mirtana das Motiv ziemlich cool findet und gerne ein Foto vom Endergebnis sehen würde.

    Mach einfach! Ich käme mit zum Händchen halten.

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    1. Mit Verlaub : Ich sagte nicht, dass mir das WICHTIG sei.^^
      Ich interessiere mich lediglich für Lesermeinungen.

      Was ich aber eher verneinen würde ist ein Zusammenhang zwischen Selbstbewusstsein und der Frage nach einer Tätowierung. Ich würde es auch sicher nicht abgängig machen vom Feedback in den Kommentaren 😄.

      Ich geh mal in das Profistudio welches ich mir ausgesucht habe und frage nach Machbarkeit und Preis. Alles Weitere sieht man dann ja.

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  5. Ich mag Tätowierungen. Hatte selbst mal mit einer winzigkleinen am Knöchel geliebäugelt. Das Einsteigermodell, namens "Hallo Midlife-Crisis!". Vorgestern sah ich an der Ampel eine ca. 55-jährige Frau. Mit einem (recht hässlichen) Tattoo am Knöchel. Ich war froh, dass ich mir nichts habe stechen lassen.

    Das Motiv da oben schreit aber nach einem Könner. Anderenfalls sehen wir dich evtl. im Fernsehen in "Tattoos aus der Hölle". ;)

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    1. Volle Zustimmung!
      Die Mehrheit der Tätowierungen sind in meinen Augen furchtbar - aber ich habe auch schon wahre Kunst gesehen.
      Damit meine ich exakt NICHT das, was man auf Tattoo Messen als großflächige Farbkunst in Plakatausmaßen zu sehen bekommt. Ich rede von fast -schwarz -weiß, eher GRAU.

      Sobald ich mich entschieden habe, kann ich ja mal die bisherigen Werke des Studios meiner Wahl verlinken.

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    2. Ich bitte darum - um die Verlinkung. ;)

      Könnte dann gleich einer der ersten Gründe sein, warum ein Leben in BaWü evtl. doch ganz reizvoll sein könnte (Mit BaWü verorte ich dich doch richtig?). Momentan habe ich nämlich erst einen Punkt (schöne Landschaft) auf der Pro-Seite. Das ist arg wenig. ;)

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    3. Himmel, auch wenn es nicht meine Heimat ist: Es gibt ETLICHE Gründe, die ein Leben hier (BaWü) attraktiv erscheinen lassen. Zu viele für einen Kommentar^^.
      Damit befasse ich mich einmal separat :-D.

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    4. Na da bin ich aber gespannt. Sehr sogar. Ich war nämlich bis zu meinem 18.Geburtstag jedes Jahr im Sommer dort (Drehe um Nagold). Mein Vater stammte von dort. ;)

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  6. Oh ha! Kein typisches "Ersttattoomotiv" ;D
    Im Ernst, was sollen wir Leser dazu sagen? Dein Tattoo, dein Körper, deine Motivation.
    Wenn ich Du wäre, dann würde ich mir den Geiger ausschneiden und mir irgendwohin hängen, wo ich ihn oft sehen würde (Kühlschrank, Spiegel, Pornoheftchen...). Wenn es einem dann auch noch nach Tagen oder Wochen gut gefällt, dann ist es eben ein Lieblingsmotiv.
    P.s.: Der Faltenwurf wird Dich und den Stecher an eure Grenzen bringen ;)

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    1. Dass die Falten den Stecher an seine Grenzen bringen, ist eine Erfahrung, die ich auch schon gemacht habe *gg*
      Spaß beiseite: Du hast genau Recht, der Faltenwurf ist eine Herausforderung für einen guten Tätowierer. Und den Tod auf dem Bild ausschneiden und aufhängen, wo man ihn sieht, hatte ich bereits ;-).
      Vielleicht ist es an der Zeit, ihn an einen "prominenteren" Platz zu verschieben?^^

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  7. Wie die Vorschreiber es schon ausdrückten: Sie brauchen einen sehr guten Tätowierer dafür. Das Motiv ist anspruchsvoll.

    Die Herzdame ließ sich dereinst ein Tattoo auf den Oberarm stechen, das ein zweiter Tätowierer (Adresse per Mail) im Endeffekt verbesserte, da es notwendig war. Jener zweite Tätowierer bekam dann noch Folgeaufträge.

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    1. Danke für den Tipp per Email, ich werde es mit in die Überlegungen einbeziehen!

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  8. Du musst dir lediglich die Frage stellen, ob du dieses von dir gewählte Tattoo auch noch auf deinem 50/60/70jährigen Körper sehen willst und haben willst. Wenn du das mit Ja beantworten kannst, dann mach. (Ist jetzt sicher eine Überlegung, die dir noch nicht in den Sinn gekommen wäre, gell? //ironyoff) Auch von mir der Appell: Da brauchst echt einen guten Tätowierer!

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    1. Klar habe ich daran schon gedacht. Aber es gibt ja auch noch LASER, wenn man da keinen Bock mehr drauf hat.
      Und die Argumentation "Wie sieht denn das im Alter mal aus?" hab ich jetzt dreißig Jahre lang in den Ohren gehabt - Zeit für neue Wege! :-D

      (Als wenn Einen IRGENDWER noch mit dem Arsch ANSEHEN würde, wenn man 70 ist?!)

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    2. Gelaserte Stellen, gerade in groß, sehen viel beschissener aus als jedes schlechte Tattoo.

      Ich kenne eine unfassbar gute Tattookünstlerin, hier im Umkreis. Man wartet lange auf einen Termin, weil ihr Können sie eben beliebt macht. Aber wenn man ein Tattoo wirklich will ist das kein Hindernis.

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  9. sehr gewagtes bild...und die idee schwirrt schon 20 jahre in ihrem kopf herum...da wäre meine devise: machen..machen..machen...bereuen kann man hinter her immer noch..am ende des tages bestimmen SIE ganz allein..

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    1. Gerade der letzte Gedanke dabei gewinnt derzeit an Attraktivität. Und dankeschön für die Email!

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  10. Ich weise aus gegebenem Anlass darauf hin, dass das SEHR wehtun wird. Außerdem könntest du das Motiv öfter betrachten, wenn es sich NICHT auf der Rückseite DEINES Körpers befände.

    ... wenn du verstehst was ich mein. 😈

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    1. Gute Punkte, Herr Zimmermann!

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    2. Das ist ja süß. Verstehe ich das richtig, dass sich der Herr Zimmermann von dir tätowieren lassen möchte, damit du keine Schmerzen leiden musst?! ;D

      [Sollen wir Leser mal zusammenlegen und euch so ein Tattoo-Set für Einsteiger schenken?]

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    3. Nun, das kann durchaus auch SEHR meditativ werden (ich bin ehrlich gesagt beim letzten Mal fast dabei eingeschlafen ...)!

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    4. Schmerzen sind eigentlich ein Thema bei mir - aber auf dem Rücken? Ich denke, das ist machbar.
      Und wenn der Herr Z. DAS EINE NICHT will, dann von MIR tätowiert werden!^^

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    5. Der Herr Zimmermann schlägt vor, das Tattoo dort anzubringen, wo es in Rains regelmäßigem Sichtbereich ist. In diesem wiederum befindet sich der Schreiber dieser Zeilen anerkanntermaßen eher sporadisch, was hieße: eine Anbringung der Tätowierung auf Herrn Zimmermann könnte womöglich viele Menschen erfreuen - aber nicht die hiesige Zielperson. ;-)

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    6. "Wo es regelmäßig in meinem Sichtbereich ist"...hmm...da fällt mir nur der alte 80er Witz für ein Tattoo ein ("Welcome to Mumbasa and have a nice holiday").

      Aber das führt nun zu weit^^.

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    7. ... hach ja: Wendy. DAS waren noch Zeiten. ^^

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  11. Och nöööö.
    Wie wäre es mit 'ner konsequenten "5150"?

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    1. Wären Sie mit DABEI, Lady Juliane?
      Dann überlege ich mir das womöglich noch^^.

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  12. Da das Motiv eher langgezogen ist, würde ich es eher irgendwo auf den Extremitäten sehen, z. B. Innenseite Unterarm oder auf der Wade. Aber das kannst (und solltest du unbedingt!) mit dem Tätowierer deines Vertrauens besprechen. Falls du dir unsicher bist, ober er "der richtige" ist, ab zum nächsten. Grüße vom großflächig tätowierten Mann mit Hut.

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    1. Unterarm kann berufsmässig etwas "delikat" werden ;) Und bei so einem detailreichen Bild ist grösser immer besser. Und natürlich der passende Tätowierer, der solche Details auch wirklich gut umsetzen kann - sonst hat Herr Rain in wenigen Jahren nur noch ein verschwommenes Etwas auf bzw. unter der Haut.

      Ansonsten bin ich etwas befangen mit meinen neun Tattoos.

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    2. Unterarm scheidet bei mir aus wegen Job. Würde ich dort auch nicht wollen.
      Ich sehe das immer bei Cilut, seine Tattoos an den Armen sind...schlimm^^.

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  13. Hallo Rain,

    Tattoos halte ich generell erstmal für eine gute Idee, wenn dann auch das Motiv toll ist, wie hier, perfekt. Vielleicht machst du dir noch Gedanken um eine Art Hintergrund, das Motiv ist sehr schmal und kann dann schnell "leer" wirken. Da reicht aber auch schon stilisierter Nebel oder ähnliches.
    Ein guter Tattoo-Künstler hat keine Schwierigkeiten mit dem Faltenwurf, da gilt es gut zu recherchieren und auszuwählen und nicht aufs Geld zu achten. Ich hab damals jeweils drei Stunden Anfahrt auf mich genommen, weil es genau die Tätowiererin sein sollte und keine andere (bestimmt 5 Sitzungen). Gerade was figürliches angeht, schau dir doch mal die Arbeiten von Zsolt Machat an, Link anbei.
    Schulterblatt/Rücken ist eine gute Stelle fürs Allererste, tut nicht so weh wie beispielsweise über den Rippen oder der Wirbelsäule. Richte dich darauf ein, dass Tattoos süchtig machen. ;)

    Viel Erfolg und Grüße
    Miri

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    1. Herzlichen Dank für den link und die Tipps.
      Schön, solche Leser zu haben! :-).

      Ich bin mal auf den Preisvorschlag gespannt...aber ich werde da nicht sparen, es interessiert mich einfach nur. Demnächst verlinke ich mal das Studio der bisherigen Wahl und seine Arbeiten...

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    2. Ein gutes Studio erkennt man nicht am Preis ;) Nur an den Arbeiten.

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  14. Link fehlt noch, sorry..

    http://www.artistocrat.de/gallery/zsolt/

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  15. Eine Tätowiererserie gab´s mal auf SIXX ... dort machte auch das Zsolt mit ... den Tipp find ich gut.

    Ein Tattoo sollte man sich selbstverständlich gut überlegen. Wenn man dann aber schon seit über 20 jahren ein Motiv hat was einem gefällt, ist doch das Meiste schon geschafft. Ich z.B hätte nix gegen ein Tattoo, mir fehlt nur ein Motiv. Wenn sich aber Nichts findet, dann kann ich auch ohne Tattoo leben.^^
    Und es sollte nur zu Dir allein passen und deine "Inhalte" beinhalten. Es ist nicht wichtig was Andere davon halten ... wenn´s Dir gut dabei geht, dann gut.
    Ich finde das Bild übrigens auch sehr gut.


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    1. "das Zsolt" - upps *rodwerd* ... das soll natürlich nur Zsolt heißen ... der Satz ging erst anders weiter ... *kicher*, das 'das' ist schlicht und einfach vergessen worden.^^

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    2. Oh, danke. Es gab ja nicht vil...Zuspruch für das konkrete Motiv^^.
      Tatsächlich sah ich in letzter Zeit aber auch unglaublich filigrane Arbeiten, von denen ich mir ebenfalls gut ein Motiv vorstellen könnte.

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  16. Zum Thema "Schmerz" und so:
    Neulich, als ich mir "Everybody wants some" auf die linke Labie tätowieren lassen wollte (Scherz!!), hat mir die Tätowiererin angeboten, Probestiche ohne Farbe zu machen, damit ich eine Vorstellung von der Intensität bekomme. 3 Stiche und ich war ohnmächtig (Scherz!).
    Jedenfalls musste ich nur die Nadel bezahlen.

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    1. Ah. Ich...verstehe. Nichts.
      Aber wie wäre es mit einem Partnertattoo unter uns Bloggern?
      Sie und ich? "5150", auf das Schlüsselbein? Oder unter den linken Fußknöchel?

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  17. Ich habe Stiche ohne Farbe bekommen und fand das so schmerzhaft, dass ich dankend auf ein richtiges Tattoo verzichtet habe. Verstehnse.
    (Und 5150 schon mal gar nicht, so als glühender Roth-Fan.)

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